Von Soehnen
Davids regiert

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 Schriftgemaesse Beweise 

  Der Joseph Aspekt 

 Von Yair Davidiy 
 uebersetzt von S. Durski 


Von Soehnen Davids regiert

Biblische Standorte der Verlorenen Zehn Staemme
  Biblischer Beweis 
 Merkmale 

  von Yair Davidiy
Uebersetzt von S. Durski
 
Die Zukunft
 
In der Zukunft werden die Nachkommen von Koenig David und der Leviten ausserordentlich zahlreich sein (Jeremia 33,22). Der Same Jakobs wird zurueckkehren und der Same Davids wird ueber sie herrschen (Jer. 33,26).
 
[Jeremiah 33:22]
WIE MAN DAS HEER DES HIMMELS NICHT ZAEHLEN UND DEN SAND AM MEER NICHT MESSEN KANN, ALSO WILL ICH MEHREN DEN SAMEN MEINES KNECHTES DAVID UND DIE LEVITEN, MEINE DIENER.

David wurde verheissen, da die Herrschaft ueber Israel (oder zumindest ein Teil davon) von ihm kommen wuerde. Dies ist das, was wir in unserem Kommentar in Jeremiah geschrieben:
 
[Jeremiah 33:23]
UND DAS WORT DES HERRN ERGING AN JEREMIAH ALSO:
 
[Jeremiah 33:24]
MERKST DU NICHT, WAS DIESES VOLK BEHAUPTET, WENN ES SPRICHT: DIE ZWEI GESCHLECHTER, DIE DER HERR ERWAEHLT HAT, DIE HAT ER VERWORFEN? ALSO VERLAESTERN SIE MEIN VOLK, DASS ES IN IHREN AUGEN KEIN VOLK MEHR IST.
 
[Jeremiah 33:25]
SO SPRICHT NUN DER HERR ALSO: SO GEWISS ICH MEINEN BUND MIT TAG UND NACHT, DIE ORDNUNGEN DES HIMMELS UND DER ERDE FESTGESETZT HABE,
 

[Jeremiah 33:26]
SO WENIG WERDE ICH DEN SAMEN JAKOBS UND MEINES KNECHTES DAVID VERWERFEN; DASS ICH AUS SEINEN NACHKOMMEN KEINEN HERRSCHER MEHR NAEHME, DER UEBER DEN SAMEN ABRAHAMS, ISAAKS UND JAKOBS HERRSCHEN SOLL: DENN ICH WILL IHRE GEFANGENSCHAFT WENDEN UND MICH IHRER ERBARMEN!

Woertlich genommen bedeuten die Verheissungen an David nicht notwendigerweise, dass sie immer Herrscher oder Minister ueber den Haeusern Israels haben werden. Vielmehr koennen die biblischen Verheissungen so verstanden werden, dass immer Nachkommen Davids und Levis vorhanden sein werden, um ihren angestammten Zweck zu erfuellen, wann immer die verheissene messianische Ordnung eingesetzt wird oder die Kinder Israels wuerdig sind.

Trotzdem kann es sein, dass viele der Herrscher ueber die Israeliten im Exil und diejenigen, welche, die in Grossbritannien, Amerika und anderswo ueber ihnen sind (und waren), von den Haeusern David und Levi abstammen.

OK. Diese Verse muessen in unserer Zeit nicht woertlich genommen werden, vielmehr koennen sie auf die Zukunft angewendet werden. TROTZDEM koennen diese Verse so verstanden werden, dass durch die Geschichte hindurch ueber diese Voelker von Nachkommen Davids geherrscht wird. Dieses ist in der Tat zum Teil geschehen, wie wir in unserem Werk Ephraim erklaert haben:

DAS HAUS DAVID UND DIE VERLORENEN STAEMME

[Jeremiah 33,14] Siehe, es kommen Tage, spricht der HERR, da ich das gute Wort erfuellen will, das ich ber das Haus Israel und ober das Haus Juda geredet habe.

[Jeremiah 33,15] In jenen Tagen und zu jener Zeit will ich dem DAVID einen rechtschaffenen Spro hervorsprieen lassen, welcher Recht und Gerechtigkeit schaffen wird auf Erden.
 
[Jeremiah 33,17]  Denn also spricht der HERR: Es soll dem DAVID nie an einem Mann fehlen, der auf dem Throne Israels sitzt.
 
DAVID hatte zahlreiche Soehne. Salomo, der Sohn Davids, hatte 300 Frauen und 700 Nebenfrauen und es wurden ihm Kinder geboren. Die meisten der Koenige vom Haus David hatten etliche Kinder, von denen wohl jedes seine eigene Familie gegruendet hat. Daraus folgt, dass zahlreiche maennliche Nachkommen zum Haus David gehoerten. Genaugenommen sagt die Schrift, dass die Nachkommen aus der maennlichen Linie, sich selbst als die Nachkommen ihrer Vorvaeter bezeichnen duerfen, obwohl es nach juedischem Gesetz jeder Nachkomme einer juedischen Mutter, als juedisch bezeichnet werden. Das Haus David regierte ueber Judah und nur ziemlich wenige der heutigen juedischen Familien koennen nachweisen, dass sie von David abstammen. Die juedischen Bibelkommentatoren Rashi (1040-1105) und Abarbanel (1435-1508), die Familie Dayan in Spanien und Syrien, sowie der Maharal (1512-1609) und vielemandere bekannte rabbinische Gelehrte stammten von Koenig David ab. Eine betraechtlich Anzahl Juden sollten heute in der Lage sein, ihre Abstammung von David nachzuweisen. Abgesehen von den Nachkommen Davids, die sich unter den heutigen Juden befinden, gibt es andere. Zahlreiche Personen vom Stamm Judah sind ebenfalls zusammen mit den Verlorenen Zehn Staemmen ins Exil gegangen. Einst wurden die Soehne Davids ueber ganz Israel als Verwalter eingesetzt (2.Samuel 8,18). Spaetere Angehoerige des Hauses David haben sich mit den Fuehrern des noerdlichen Koenigreiches durch Heirat vermischt und gingen in dortige Gebiete, um da zu leben. In dieser und anderer Weise muessen Nachkommen Davids Einlass in die Reihen der verbannten Israeliten gefunden haben.
 
In einer aramaeischen Inschrift wird ein Haus David erwaehnt, dass in irgendeiner Weise mit Dan in Galilaea in Verbindung steht. Es gab eine judaeische Gruppe im Suedosten der Tuerkei, die als Yadi bekannt war und die zu Judah im Sueden gehoerte: Er eroberte fuer Israel Damaskus und Hamath zurueck, dass zu Judah gehoerte.(2.Koenige14,28) Die Herrscher von den Yadi hatten hebraeische Namen wie Gabbar, Bamah, Hayya, Shaul und repraesentierten vielleicht einen kleineren Zweig des Hauses David. Yadi verschwand zusammen mit dem noerdlichen zehnstaemmigen Koenigreich Israel.
 
Ein Teil der Verlorenen Zehn Staemme wurde als die Sakae oder Skythen bekannt. Die Sakae-Skythen hatten einst ein unabhaengiges Koenigreich namens Sakastan im Ost-Iran. Die herrschende Dynastie von Sakastan war ueberzeugt, Nachkommen von Koenig Salomo, dem Sohn Davids, zu sein. In Iberia (Georgien im Kaukasus in Sued-Russland), das ebenfalls zu den Skythen gehoerte, gab es auch eine Dynastie (verwandt mit den arsachidischen Koenigen der Parther), die ihre Herkunft bis auf David zurueckfuehrten. Die Herrscherhaeuser (Davids) von den Sakae-Skythen in Sakastan und Skythien waren miteinander verwandt und hatten Familienverbindungen mit den Monarchen der Guti (Gothen) und Parther und diese wiederum miteinander. Aus diesen monarchischen und aristokratischen Linien gingen die fruehen Koenige von Skandinavien , der Franken und der Angelsachsen hervor.
Eine andere Quelle der davidischen Linie mag Eingang via Frankreich in den westeuropaeischen Hochadel gefunden haben! Es gab einst ein teilautonomes Fuerstentum in Narbonne  (Sued-Frankreich), da von Arthur Zuckermann (Ein juedisches Fuerstentum im feudalistischen Frankreich,768-900, New York, 1972) beschreibt. Dort herrschte ein juedischer Prinz aus dem Hause David, dessen Nachkommen sich mit der aristokratischen und koeniglichen Linie Frankreichs verbanden und diese mit derjenigen der Normandy, Schottland und England. Unter den Walisern, Schotten Englaendern und anderen Gruppen in Europa gab es Familien, die ueberzeugt waren, von Koenig David von Judah abzustammen.
 
Es gibt eine ueberzeugende Ueberlieferungen, dass Tea Tephi, eine Prinzessin aus dem Hause David nach Irland kam, einen Prinzen aus der Linie von Nial heiratete und dass aus dieser Vereinigung die Monarchen Schottlands und spaeter die von ganz Britannien hervorgingen.
 
Genealogisten sind davon ueberzeugt, dass viele Praesidenten der USA
Zu britischen und irischen Koenigslinien gehoeren.
 
Der Vater des Astronomen Galileo schrieb ein Buch in 1581, in welchem er erklaert, dass die irische Bindung zur Harfe von den Iren auf ihre Abstammung vom Haus David
zurueckfuehren.
 
Es ist gut moeglich, dass viele von den Herrschern ueber die Israeliten im Exil und denen, die ueber ihnen in Britannien, Amerika und anderswo im Amt waren, Nachkommen vom Haus David sind (und waren).
 
Dies ist ein Nachweis, weil:
 
a.)    Die woertliche Anwendung von Jeremiah 33, 26 ist, dass sich unter den Herrschern Israels zumindest einige Nachkommen Davids befinden.
b.)    Wir haben begruendete Nachweise, das es unter einigen der herrschenden Gesellschaftsschichten im Westen Nachkommmen von David gibt.
c.)    Wenn man nach Nationen sucht, die von Israel abstammen, waere es vernuenftig, nach den Nationen zu schauen, unter deren Fuehrungsschicht sich Nachkommen von David befinden.
 
 



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